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Dienstjubiläen - Verabschiedungen - sonstige Anlässe

 


25-jähriges Dienstjubiläum

Zum 25jährigen Dienstjubiläum konnte 1. Bürgermeister Andreas Wutzlhofer dem „Chef des Außendienstes“, Karl Frey, gratulieren. Seit dem 1. April 1998 ist Frey der Leiter des städtischen Bauhofs, des Wasserwerks, der Kläranlage und des Freibads. Er ist seitdem u. a. eigenverantwortlich für die technische Betreuung, für die Besorgung des Bauunterhalts, die Mitwirkung bei Neubaumaßnahmen, die Planung und Durchführung kleinerer Baumaßnahmen. Frey ist zuständig für die technische und bauliche Betreuung der Wasserversorgung, der Abwasseranlage und der Straßenbeleuchtung sowie für den kompletten Straßen- und Gehwegunterhalt. Wie Wutzlhofer erklärte, stellt sich Frey in äußerst zuverlässiger Weise und überdurchschnittlich engagiert in den Dienst der Stadt Vohenstrauß. Wie recht der Bürgermeister doch hat! Geschäftsleiter Alfons Sier überbrachte die Glückwünsche der Verwaltung.



40-jähriges Dienstjubiläum

Grund zum Feiern hatte am Montag der mittlerweile dienstälteste Mitarbeiter der Stadtverwaltung, Klaus Kreiner, anlässlich seines 40jährigen Dienstjubiläums. Bei der Aushändigung der Dankurkunde würdigte Bürgermeister Andreas Wutzlhofer die hohe Sachkompetenz und das Fachwissen des Sachgebietsleiters. Gleichzeitig bat das Stadtoberhaupt den „Wahl- und Verkehrsrechtsexperten“ der Stadt, der zugleich als Systemadministrator und Datenschutzbeauftragter für die Verwaltung tätig ist, weiterhin um vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle der Bürger. Im Wirtschafts- und Verkehrsausschuss ist der Rat von Kreiner ebenso gefragt wie bei den Beamten der Polizeiinspektion Vohenstrauß. Für seine Bemühungen um eine flächendeckende Breitbandversorgung der Großgemeinde erhielt er den Ehrentitel „Breitbandpate der Stadt Vohenstrauß“. Die Glückwünsche der Kollegen überbrachte der geschäftsleitende Beamte, Verwaltungsamtsrat Alfons Sier.
Bei seinem kurzen Rückblick erinnerte Kreiner an die Anfänge seines beruflichen Werdegangs bei der Stadt. Zu jener Zeit wurde er nicht selten mit dem Dienstfahrrad ebenso zu Viehzählungen oder Feuerbeschauen beordert. Auch der Einsatz bei der Viehwaage hinter dem Rathaus war alltäglich. In wochenlanger und mühseliger Arbeit mussten die Lohnsteuerkarten, Wahlbenachrichtigungskarten, Gebührenbescheide für Wasser und Abwasser oder die Aufrechnungsbescheinigungen noch per Hand beziehungsweise mit der Schreibmaschine ausgefüllt werden. Kreiner erlebte die komplette Entwicklung der EDV vom seinerzeitigen Lochkartenstreifen über die Magnetbänder bis zum heutigen High-Tech-Server mit. Zwar haben sich mittlerweile durch den Computer viele Arbeiten von früher erledigt, doch habe sich dafür das gesamte Aufgabengebiet enorm erweitert, nachdem im Laufe der Zeit viele Aufgaben vom Staat auf die Gemeinde delegiert wurden. Besonders stolz ist Kreiner auf die Tatsache, dass es bei all den Wahlen, die er bisher organisieren und abwickeln durfte, keinerlei Probleme gab, die von Seiten der Verwaltung zu vertreten gewesen wären.



Verabschiedung in den Ruhestand

An ihrem letzten Arbeitstag verabschiedete sich am Dienstag die Verwaltungsangestellte Brigitta Führnrohr mit einem leisen "Servus" von ihren Kolleginnen und Kollegen und ihrer bisherigen Wirkungsstätte im Rathaus. Erster Bürgermeister Andreas Wutzlhofer bedankte sich zusammen mit dem gesamten Rathauspersonal bei der pflichtbewussten Mitarbeiterin für den 45jährigen Dienst in der Kämmerei, in der Personalabteilung und in der Steuerstelle. Führnrohr begann am 1. August 1964 unter der Leitung des damaligen Bürgermeisters Hans Fuchs ihren Dienst im Rathaus. Wutzlhofer war nun der siebte Bürgermeister, der auf ihre Mitarbeit vertrauen durfte. Führnrohr war damit zuletzt die dienstälteste aller Kolleginnen und Kollegen, nicht nur der Verwaltung, sondern der gesamten Stadt. Die offizielle Verabschiedung findet zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen einer Personalversammlung statt.

 


Verabschiedung in den Ruhestand

An seinem letzten Arbeitstag am 30. April 2009 verabschiedete sich Klärmeister Fritz Lang mit einem leisen „Servus“ vom Klärwerkspersonal und seiner bisherigen Wirkungsstätte. Erster  Bürgermeister Andreas Wutzlhofer bedankte sich zusammen mit Bauamtsleiter Johann Balk und Geschäftsleiter Alfons Sier bei seinem pflichtbewussten Mitarbeiter für die über 37jährige Tätigkeit als Klärmeister. Fritz Lang war nicht nur für die gesamte Abwasserbeseitigung der Stadt und Großgemeinde Vohenstrauß, sondern auch für den ordnungsgemäßen Betrieb der drei Kläranlagen in Böhmischbruck, Roggenstein und Unterlind zuständig. Mit hohem Fachwissen und enormer Einsatzbereitschaft sorgte Lang stets für einen reibungslosen Ablauf der Anlagen. Der neue „Chef“ der Kläranlagen ist nun ab 01. Mai 2009 Adolf Wölfl, der bisher Stellvertreter von Fritz Lang war. Christopher Dirscherl und Martin Frischholz stehen Wölfl bei der Bewältigung der umfangreichen Aufgaben im Abwasserbereich zur Seite. Die offizielle Verabschiedung von Fritz Lang findet zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen einer Personalversammlung statt.

 


25-jähriges Dienstjubiläum

Grund zum Feiern hatte am 2. Oktober der Leiter des Standesamts Vohenstrauß, Harald Bernhardt, anlässlich seines 25jährigen Dienstjubiläums. Bei der Aushändigung der Dankurkunde würdigte Bürgermeister Andreas Wutzlhofer die Sachkompetenz und das Fachwissen Bernhardts. Gleichzeitig bat das Stadtoberhaupt den "obersten Standes- beamten" der Stadt, der zugleich als System-administrator für die Verwaltung tätig ist, weiterhin um vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle der Bürger. Die Glückwünsche der Kollegen überbrachte der geschäfts-leitende Beamte, Verwal-tungsamtsrat Alfons Sier. Seine berufliche Laufbahn im öffentlichen Dienst begann Bernhardt am 3. Oktober 1983 als Zeitsoldat bei der Bundes- wehr. Im Rahmen einer Umschulungsmaßnahme trat er dann 1993 in den Dienst der Stadt Vohenstrauß. Nach der Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten und bestandener Prüfung war Bernhardt für baurechtliche Angelegenheiten und das Erschließungsbeitragsrecht zuständig. Bald darauf absolvierte er den Fachangestelltenlehrgang II, den er mit dem Titel Verwaltungsfachwirt abschloss. Im Jahre 2005 trat er die Nachfolge des Standesbeamten Alfons Sier, dem die Geschäftsleitung übertragen wurde, an. Ein Jahr später wurde Bernhardt dann zum Leiter des Standesamts ernannt.

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