25-jähriges Dienstjubiläum
Treue Mitarbeiter sind das Rückgrat eines jeden Betriebs. Dies ist bei einer Kommune nicht anders. Mit Martin Frischholz konnte Bürgermeister Andreas Wutzlhofer einen solchen Mitarbeiter für seine 25jährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst, davon 23 Jahre bei der Stadt Vohenstrauß, auszeichnen. 1990 wurde Frischholz als Badewärter für das städtische Freibad eingestellt. Als Ortsvorsitzender der Wasserwacht war Frischholz für diese Aufgabe nahezu prädestiniert. Außerhalb der Badesaison kam er als Mitarbeiter in der Kläranlage und im Bauhof zum Einsatz. Seit 2009 ist Frischholz in Vollzeit mit verantwortlich für den ordnungsgemäßen Betrieb der Kläranlagen. Seine berufliche Laufbahn begann er 1978 mit der Ausbildung zum Raumausstatter bei der Firma Lang in Vohenstrauß. Unterbrochen von einer gut zweijährigen Bundeswehrzeit war er in diesem Betrieb bis zu seinem Wechsel zur Stadt Vohenstrauß als Geselle beschäftigt. Zusammen mit Stadtkämmerer Rainer Dötsch bedankte sich Bürgermeister Wutzlhofer bei dem Jubilar für die zuverlässigen und kompetenten Leistungen in sämtlichen Tätigkeitsbereichen bei der Stadt.
Erste Standesbeamtin der Stadt Vohenstrauß Die Stadt Vohenstrauß hat mit Ulrike Wittmann erstmals in der Geschichte eine Frau als Standesbeamtin in den Dienst bestellt. "Die Männerdomäne ist damit durchbrochen", so Bürgermeister Andreas Wutzlhofer, als er der neuen Standesbeamtin Ulrike Wittmann die Ernennungsurkunde und den neuen Stempel überreichte, den sie zukünftig unter die Urkunden setzen wird. Derzeit sind für das Standesamt neben dem Bürgermeister, Verwaltungsrat Alfons Sier, Amtsinspektor Heinz Häring und Verwaltungsfachwirt Harald Bernhardt als Standesbeamte bestellt.
40-jähriges Dienstjubiläum
Zum 40jährigen Dienstjubiläum konnte 1. Bürgermeister Andreas Wutzlhofer der „guten Seele“ der Mittelschule, Werner Fleißner, gratulieren. Seit dem 15. Juni 1998 ist Fleißner als Hausmeister an der Schule tätig. Vorher war der eingefleischte FC-Bayern-Fan als Schlosser beim Ausbesserungswerk der DB beschäftigt. Wie Wutzlhofer erklärte, stellt sich Fleißner in äußerst kompetenter, zuverlässiger und überdurchschnittlich engagierter Weise in den Dienst der Stadt und der Schule. Rektor Alfons Raab bezeichnete die seinerzeitige Entscheidung des Stadtrats, Fleißner als Nachfolger von Ludwig Dobmeier einzustellen, als wahren Glücksgriff. In seiner ruhigen, ausgeglichenen und stets freundlichen Art ist er sowohl bei der Lehrerschaft als auch bei den Schülern gleichermaßen beliebt. In all den Jahren, in denen Fleißner als Hausmeister tätig ist, war von ihm nie ein „grantiges“ Wort zu vernehmen. Nicht umsonst wird er deshalb von allen nicht als der „Herr Hausmeister“, sondern nur als der „Hause“ angesprochen. Für Raab ist Fleißner bei den Planungen und der bevorstehenden Erweiterung des Schulhauses ein unverzichtbarer Ratgeber. „Wäre Fleißner ein Architekt, dann könnte er sofort die Bauleitung übernehmen“, fügte Bürgermeister Wutzlhofer lobend hinzu. Geschäftsleiter Alfons Sier, der mit Fleißner die Schulbank gedrückt hatte, überbrachte die Glückwünsche der Verwaltung.
40-jähriges Dienstjubiläum
Für seine 40jährige Dienstzeit wurde Amtsinspektor Heinrich Häring von Bürgermeister Andreas Wutzlhofer geehrt. Der überaus korrekte, vielseitige und kompetente Verwaltungsbeamte ist für die Organisation und Abrechnung der Schülerbeförderung ebenso zuständig wie für die Gastschulverhältnisse, die Sporthallenbelegung, die gesamte Friedhofsverwaltung, für Gewerbe- und Gaststättenangelegenheiten sowie für den öffentlichen Personennahverkehr. Seine berufliche Laufbahn begann Häring als Angestellter auf Zeit beim damaligen Landratsamt Vohenstrauß. Wenige Monate später wechselte er zur Bundesbahn, bei der er die Laufbahnausbildung zum Bundesbahnassistenten absolvierte. Als Obersekretär trat er dann am 1. Juli 1989 in den Dienst der Stadt Vohenstrauß. 1991 wurde er zum Standesbeamten bestellt. Zum Dienstjubiläum gratulierten neben dem Rathauschef auch Geschäftsleiter Alfons Sier und Kämmerer Rainer Dötsch.
25-jähriges Dienstjubiläum
Zu Recht kann Birgit Zant als „lebendes Inventar“ des städtischen Kindergartens „Anton-Ferazin“ in Roggenstein bezeichnet werden, denn seit der Eröffnung dieser Einrichtung im Jahre 1990 ist sie dort als Erzieherin und Leiterin tätig. Vom ersten Tag wurde sie von allen Kindern im gesamten Luhetal nur „unsere Birgit“ genannt. Zwischenzeitlich betreut sie bereits den Nachwuchs der ihr seinerzeit anvertrauten Kinder. Nach der Ausbildung an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Weiden nahm Birgit Zant ein Berufspraktikum im Kindergarten in Tirschenreuth an. In derselben Einrichtung war die gebürtige Stiftländerin dann bis zu ihrer zweiten beruflichen Heimat im Luhetal als Erzieherin tätig. Vor einigen Tagen konnte sie nun ihr 25jähriges Dienstjubiläum feiern, zu dem ihr Bürgermeister Andreas Wutzlhofer und Stadtkämmerer Rainer Dötsch herzlichst gratulierten. Wutzlhofer würdigte bei der Aushändigung der Dankurkunde der Stadt die hohe Fachkompetenz und das überdurchschnittliche persönliche Engagement von Birgit Zant. Der Besuch von Fortbildungsmaßnahmen in Eigeninitiative ist für die allseits beliebte Kindergartenleiterin ebenso selbstverständlich wie das überaus gute Verhältnis zu den Eltern der von ihr betreuten Kinder.
25-jähriges Dienstjubiläum
An ihm kommt kaum ein Bürger im Rathaus vorbei. Sei es, um die Gebühr für den neuen Ausweis zu bezahlen, einen Müllsack abzuholen oder einen Vierbeiner anzumelden und dann gleich die dafür fällige Hundesteuer zu entrichten. Ungemütlich kann die Bekanntschaft mit ihm vor allem für säumige Zahler werden, wenn er nach mehrmaliger Mahnung mit dem Gerichtsvollzieher droht. Die Rede ist vom städtischen Kassenverwalter Otto Janner, der am Mittwoch sein 25jähriges Dienstjubiläum feiern konnte. Im Beisein von Verwaltungsleiter Alfons Sier und Kämmerer Rainer Dötsch überreichte Bürgermeister Andreas Wutzlhofer die Dankurkunde der Stadt. In seiner kleinen Laudatio hob Wutzlhofer besonders die Zuverlässigkeit und Loyalität des Jubilars hervor. Seine berufliche Laufbahn begann Otto Janner 1982 mit der Ausbildung zum Bürokaufmann bei der Firma Raumausstattung Griessl. Nach der Ableistung des Grundwehrdienstes, zuerst in Ulm und dann bei der Nachschubkompanie in Weiden, begann er am 16. März 1987 seinen Dienst als Angestellter bei der Stadt Vohenstrauß. Das "Gastspiel" im Standesamt dauerte nur wenige Tage, war er doch mehr den Zahlen angetan, weshalb er in der Kasse zum Einsatz kam. Bereits am 1. August 1989 wurde Janner zum stellvertretenden Kassenverwalter ernannt. 1992 schloss er erfolgreich den Angestelltenlehrgang ab und wurde zum 1. September 2006 zum Kassenverwalter bestellt. Damit trat er die Nachfolge des ehemaligen Kassenverwalters Werner Hofmann an.
Johann Kunz feiert 75. Geburtstag
Seinen 75. Geburtstag konnte der ehemalige Verwaltungsangestellte der Stadt Vohenstrauß Johann Kunz am Freitag feiern. Bürgermeister Andreas Wutzlhofer und Verwaltungsleiter Alfons Sier überbrachten dem "Weltenbummler", dessen Leidenschaft das Reisen ist, die Glückwünsche der Stadt. Von seinem letzten Urlaubsziel Dubai im Mai dieses Jahres schwärmt Kunz zusammen mit Frau Magdalena, mit der er seit 1967 verheiratet ist und zwei Kinder hat, ganz besonders. Trotz der unvergesslichen Erlebnisse wollte er seinen Geburtstag aber dann doch zuhause im schönen Pfreimdtal feiern. Schon in seiner Jugendzeit zog es Kunz in die Ferne. Nach dem Abschluss seiner Lehre als Textil-Einzelhandels- kaufmann, die er bei der damaligen Firma Bamler in Vohenstrauß absolviert hatte, ging er 1957 als Bürokaufmann nach Augsburg. Vier Jahre später aber war das Heimweh doch stärker und er trat 1961 als Büroangestellter in den Dienst der Hosenfabrik Schönberger. Zwei Jahre später übernahm er das Ehrenamt des Gemeindeschreibers für die Gemeinde Böhmischbruck. Von 1966 bis 1972 war er dann hauptamtlich als Verwaltungsangestellter für die früheren Gemeinden Böhmischbruck, Etzgersrieth und Kleinschwand tätig. Im Zuge der Gebietsreform wurde er dann als "lebendes Inventar" von der Stadt Vohenstrauß übernommen. Bis zu seinem Ausscheiden Ende 1998 war Kunz im Sozialamt der wichtigste Ansprechpartner für die Bürger. Neben den Vertreter der Stadt gratulierten noch der Pfarrgemeinderat, der Obst- und Gartenbauverein sowie der Bürgerverein.
25-jähriges Dienstjubiläum
Zum 25jährigen Dienstjubiläum konnte 1. Bürgermeister Andreas Wutzlhofer dem "Chef des Außendienstes", Karl Frey, gratulieren. Seit dem 1. April 1998 ist Frey der Leiter des städtischen Bauhofs, des Wasserwerks, der Kläranlage und des Freibads. Er ist seitdem u. a. eigenverantwortlich für die technische Betreuung, für die Besorgung des Bauunterhalts, die Mitwirkung bei Neubaumaßnahmen, die Planung und Durchführung kleinerer Baumaßnahmen. Frey ist zuständig für die technische und bauliche Betreuung der Wasserversorgung, der Abwasseranlage und der Straßenbeleuchtung sowie für den kompletten Straßen- und Gehwegunterhalt. Wie Wutzlhofer erklärte, stellt sich Frey in äußerst zuverlässiger Weise und überdurchschnittlich engagiert in den Dienst der Stadt Vohenstrauß. Wie recht der Bürgermeister doch hat! Geschäftsleiter Alfons Sier überbrachte die Glückwünsche der Verwaltung.
40-jähriges Dienstjubiläum
Grund zum Feiern hatte am Montag der mittlerweile dienstälteste Mitarbeiter der Stadtverwaltung, Klaus Kreiner, anlässlich seines 40jährigen Dienstjubiläums. Bei der Aushändigung der Dankurkunde würdigte Bürgermeister Andreas Wutzlhofer die hohe Sachkompetenz und das Fachwissen des Sachgebietsleiters. Gleichzeitig bat das Stadtoberhaupt den �Wahl- und Verkehrsrechtsexperten� der Stadt, der zugleich als Systemadministrator und Datenschutzbeauftragter für die Verwaltung tätig ist, weiterhin um vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle der Bürger. Im Wirtschafts- und Verkehrsausschuss ist der Rat von Kreiner ebenso gefragt wie bei den Beamten der Polizeiinspektion Vohenstrauß. Für seine Bemühungen um eine flächendeckende Breitbandversorgung der Großgemeinde erhielt er den Ehrentitel "Breitbandpate der Stadt Vohenstrauß". Die Glückwünsche der Kollegen überbrachte der geschäftsleitende Beamte, Verwaltungsamtsrat Alfons Sier. Bei seinem kurzen Rückblick erinnerte Kreiner an die Anfänge seines beruflichen Werdegangs bei der Stadt. Zu jener Zeit wurde er nicht selten mit dem Dienstfahrrad ebenso zu Viehzählungen oder Feuerbeschauen beordert. Auch der Einsatz bei der Viehwaage hinter dem Rathaus war alltäglich. In wochenlanger und mühseliger Arbeit mussten die Lohnsteuerkarten, Wahlbenachrichtigungskarten, Gebührenbescheide für Wasser und Abwasser oder die Aufrechnungsbescheinigungen noch per Hand beziehungsweise mit der Schreibmaschine ausgefüllt werden. Kreiner erlebte die komplette Entwicklung der EDV vom seinerzeitigen Lochkartenstreifen über die Magnetbänder bis zum heutigen High-Tech-Server mit. Zwar haben sich mittlerweile durch den Computer viele Arbeiten von früher erledigt, doch habe sich dafür das gesamte Aufgabengebiet enorm erweitert, nachdem im Laufe der Zeit viele Aufgaben vom Staat auf die Gemeinde delegiert wurden. Besonders stolz ist Kreiner auf die Tatsache, dass es bei all den Wahlen, die er bisher organisieren und abwickeln durfte, keinerlei Probleme gab, die von Seiten der Verwaltung zu vertreten gewesen wären.
Verabschiedung in den Ruhestand
An ihrem letzten Arbeitstag verabschiedete sich am Dienstag die Verwaltungsangestellte Brigitta Führnrohr mit einem leisen "Servus" von ihren Kolleginnen und Kollegen und ihrer bisherigen Wirkungsstätte im Rathaus. Erster Bürgermeister Andreas Wutzlhofer bedankte sich zusammen mit dem gesamten Rathauspersonal bei der pflichtbewussten Mitarbeiterin für den 45jährigen Dienst in der Kämmerei, in der Personalabteilung und in der Steuerstelle. Führnrohr begann am 1. August 1964 unter der Leitung des damaligen Bürgermeisters Hans Fuchs ihren Dienst im Rathaus. Wutzlhofer war nun der siebte Bürgermeister, der auf ihre Mitarbeit vertrauen durfte. Führnrohr war damit zuletzt die dienstälteste aller Kolleginnen und Kollegen, nicht nur der Verwaltung, sondern der gesamten Stadt. Die offizielle Verabschiedung findet zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen einer Personalversammlung statt.
Verabschiedung in den Ruhestand
An seinem letzten Arbeitstag am 30. April 2009 verabschiedete sich Klärmeister Fritz Lang mit einem leisen "Servus" vom Klärwerkspersonal und seiner bisherigen Wirkungsstätte. Erster Bürgermeister Andreas Wutzlhofer bedankte sich zusammen mit Bauamtsleiter Johann Balk und Geschäftsleiter Alfons Sier bei seinem pflichtbewussten Mitarbeiter für die über 37jährige Tätigkeit als Klärmeister. Fritz Lang war nicht nur für die gesamte Abwasserbeseitigung der Stadt und Großgemeinde Vohenstrauß, sondern auch für den ordnungsgemäßen Betrieb der drei Kläranlagen in Böhmischbruck, Roggenstein und Unterlind zuständig. Mit hohem Fachwissen und enormer Einsatzbereitschaft sorgte Lang stets für einen reibungslosen Ablauf der Anlagen. Der neue "Chef" der Kläranlagen ist nun ab 01. Mai 2009 Adolf Wölfl, der bisher Stellvertreter von Fritz Lang war. Christopher Dirscherl und Martin Frischholz stehen Wölfl bei der Bewältigung der umfangreichen Aufgaben im Abwasserbereich zur Seite. Die offizielle Verabschiedung von Fritz Lang findet zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen einer Personalversammlung statt.
25-jähriges Dienstjubiläum
Grund zum Feiern hatte am 2. Oktober der Leiter des Standesamts Vohenstrauß, Harald Bernhardt, anlässlich seines 25jährigen Dienstjubiläums. Bei der Aushändigung der Dankurkunde würdigte Bürgermeister Andreas Wutzlhofer die Sachkompetenz und das Fachwissen Bernhardts. Gleichzeitig bat das Stadtoberhaupt den "obersten Standes- beamten" der Stadt, der zugleich als System-administrator für die Verwaltung tätig ist, weiterhin um vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle der Bürger. Die Glückwünsche der Kollegen überbrachte der geschäfts-leitende Beamte, Verwal-tungsamtsrat Alfons Sier. Seine berufliche Laufbahn im öffentlichen Dienst begann Bernhardt am 3. Oktober 1983 als Zeitsoldat bei der Bundes- wehr. Im Rahmen einer Umschulungsmaßnahme trat er dann 1993 in den Dienst der Stadt Vohenstrauß. Nach der Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten und bestandener Prüfung war Bernhardt für baurechtliche Angelegenheiten und das Erschließungsbeitragsrecht zuständig. Bald darauf absolvierte er den Fachangestelltenlehrgang II, den er mit dem Titel Verwaltungsfachwirt abschloss. Im Jahre 2005 trat er die Nachfolge des Standesbeamten Alfons Sier, dem die Geschäftsleitung übertragen wurde, an. Ein Jahr später wurde Bernhardt dann zum Leiter des Standesamts ernannt. |